Die Werkidentifikation erfolgt in der Regel mit vom Künstler vergebenen Werknummern. Zusätzlich kommen die von Galerien vergebenen Werknummer hinzu. Ziel dabei ist immer die Vereinfachung von Ablage, Katalogisierung, Inventarisierung und anderen Weiterlesen…

In den letzten 2 Wochen wurden verschiedene Sicherheits-Updates in dARTabase eingespielt (Betriebssystem, Datenbank, Programmumgebung, etc.). Einige Funktionen waren vorübergehend leider nicht verfügbar, sind nun bis auf wenige Ausnahmen wieder in vollem Umfang intakt.

Wir arbeiten schon an den nächsten Erweiterungen. Mehr in Kürze…

Die Digitalisierung ist ein weites Spielfeld. Auch die Digitalisierung in Kunstgalerien ist davon nicht ausgenommen. Das besondere ist vielleicht, dass Kunst und Digitalisierung im Rahmen von öffentlichen Institutionen (städtische Galerien) oder kleinen Unternehmen (freie Kunstgaleiren) unter anderen Vorzeichen abläuft. Hier sind Read more ›

Für die dARTabase-Kunden, die das Artothek-Modul nutzen gibt es mit dieser Version umfangreiche Verbesserungen. Der Galerie und Artothekenalltag wird dadurch erheblich erleichtert.

Hier einige Beispiele:

  • Ausleihkennzeichnung für Werke
  • Rechnungserstellung für jeden Ausleihvorgang
  • Umfangreiche Voreinstellungen, damit Ausleihvorgang schnell und fehlerfrei durchgeführt werden kann
  • Preisberechnung nach verschiedenen Kriterien (Werkpreis, Mindestpreis, Fixpreis, …)
  • Belegerstellung bei Werkrückgabe
  • Spezial-Ortszuweisung bei Werkrückgabe, bevor Werk „ins Lager“ geräumt wird, z.B. zur Untersuchung, Restauration, etc.
  • Ausleiheranzeige am Werk
  • u.v.m.

Eine Erweiterung um kundenspezifische Funktionen ist möglich.

Das Artothek-Modul ist verfügbar und empfehlenswert für städtische Kunden mit dauerhaftem oder sporadischem Artothekbetrieb.

Mit der aktuellen Version werden Ausgabelisten optimiert. Kleinere Verbesserungen sind ebenso in dieser Version enthalten wie neue Listen und Anpassungen von bestehenden Read more ›

Eine Erweiterung, die für Galerien sehr hilfreich ist: Wenn mehrere Werke eines Künstlers im Sammlungsbestand sind, musste der Künstler bislang bei jedem Werk mit Name und weiteren Angaben erfasst werden. Ab sofort können Künstler getrennt von Werken erfasst und dann einem Werk ganz leicht zugeordnet werden. Read more ›

Dass man bei Kunstwerken schnell den Überblick verliert und sich organisieren muss, ist klar. Das gilt für Künstler wie für Galerien. Und wer mehr Kunstwerke hat, muss sich mehr Read more ›

dARTabase ist ein vielseitiges Werkzeug. Weil wir immer wieder die Frage bekommen, für wen dARTabase eigentlich geeignet ist, haben wir das einmal zusammengestellt.

Kurz: Die Zielgruppen von dARTabase sind

  • Städtische und private Galerien
  • Künstler
  • Sammler und Nachlassverwalter
  • Unternehmen

Alle Details dazu hier…

Die Nutzung von dARTabase stößt bei vielen Künstlern und Galerien an Grenzen. Damit dARTabase in den unterschiedlichen Nutzungsmodellen auch bei intensiver und steigender Nutzung attraktiv bleibt, haben wir heute die Kapazitäten erheblich erweitert.

Ab sofort ist in allen Nutzungsmodellen mehr Leistung enthalten:

Modell „FREE“

  • Ab sofort sind 100 Werke mit bis zu 200 MB Speicher zulässig

Modell „BASIC“

  • Ab sofort sind 250 Werke mit bis zu 500 MB Speicher zulässig

Modell „PREMIUM“

  • Ab sofort sind 1.000 Werke mit bis zu 2.000 MB Speicher zulässig

Wir wünschen viel Spass und eine noch bessere Werkorganisation in den neuen dARTabase Nutzungsmodellen.

Sie sind noch kein dARTabase-Nutzer? Eine kurze Anfrage und schon haben sie einen kostenfreien Account!

 

Werkkarten werden bei Ausstellungen neben Bildern angebracht und Preislisten enthalten eine knappe Werkbeschreibung mit Preisangaben. Beide sind unerlässlich für professionelle Ausstellungen. Besucher orientieren sich daran und finden darauf wichtige Werkdaten.

Die Erstellung von Werkkarten ist nun über dARTabase möglich. Da uns sehr unterschiedliche Anforderungen hierzu vorliegen bzgl. (Größe, Inhalt, …), haben wir eine Seriendruck-Lösung in dARTabase integriert: Die Daten werden zunächst in dARTabase zusammengestellt und dann mit einem Textverarbeitungsprogramm aufbereitet.Die Vorgehensweise ist ganz einfach:

  1. Erstellung einer „Veranstaltung“ in dARTabase und Zuordnung der Werke
  2. Export der Excel-Datei für die Veranstaltung mit den Werkdaten der ausgestellten Werke
  3. Durchführung eines Seriendrucks in einem Textverarbeitungsprogramms, z.B. Microsoft Word

Selbstverständlich erhalten Sie von uns dazu kostenfrei die entsprechenden Vorlagen im Microsoft Word Format. Sie müssen nur noch den Seriendruck anstoßen und das Ergebnis auf den Drucker schicken. – und die Werkkarten an der Wand anbringen…

Photo by hans s

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